Entscheidungstext nº 9ObA18/07y of Oberster Gerichtshof, August 08, 2007

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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsrekursgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Rohrer als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Spenling und Dr. Hopf als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden und gefährdeten Partei Sebastian M*****, Berufsfußballer, *****, vertreten durch Dr. Friedrich Gatscha, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagten und gefährdenden Parteien 1. SC ***** S*****, 2. N***** Fußballverband, *****, letztere Partei vertreten durch MMag. Dr. Susanne Binder, Rechtsanwältin in St. Pölten, wegen Feststellung (Streitwert EUR 3.000) und Erlassung einer einstweiligen Verfügung, über den Revisionsrekurs der klagenden und gefährdeten Partei gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien als Rekursgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 28. November 2006, GZ 9 Ra 64/06g-10, womit der Beschluss des Landesgerichts Wr. Neustadt als Arbeits- und Sozialgericht vom 21. April 2006, GZ 5 Cga 54/06x-5, teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss

gefasst:

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Entscheidungstext nº 9ObA18/07y of Oberster Gerichtshof, August 08, 2007

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

08.08.2007

Geschäftszahl

9ObA18/07y

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsrekursgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Rohrer als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Spenling und Dr. Hopf als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden und gefährdeten Partei Sebastian M*****, Berufsfußballer, *****, vertreten durch Dr. Friedrich Gatscha, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagten und gefährdenden Parteien 1. SC ***** S*****, 2. N***** Fußballverband, *****, letztere Partei vertreten durch MMag. Dr. Susanne Binder, Rechtsanwältin in St. Pölten, wegen Feststellung (Streitwert EUR 3.000) und Erlassung einer einstweiligen Verfügung, über den Revisionsrekurs der klagenden und gefährdeten Partei gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien als Rekursgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 28. November 2006, GZ 9 Ra 64/06g-10, womit der Beschluss des Landesgerichts Wr. Neustadt als Arbeits- und Sozialgericht vom 21. April 2006, GZ 5 Cga 54/06x-5, teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Revisionsrekurs wird nicht Folge gegeben.

Die klagende und gefährdete Partei ist schuldig, der zweitbeklagten und zweitgefährdenden Partei binnen 14 Tagen die m...

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