Entscheidungstext nº 4Ob153/06p of Oberster Gerichtshof, September 28, 2006

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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Hon. Prof. Dr. Griß als Vorsitzende, die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schenk und die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Vogel, Dr. Jensik und Dr. Musger als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Franz B*****, vertreten durch MMag. Dr. Peter E. Pescoller, Rechtsanwalt in Innsbruck, gegen die beklagten Parteien 1. Alois B*****, vertreten durch Dr. Martin Leys, Rechtsanwalt in Imst, 2. Erich B*****, vertreten durch Dr. Roland Kometer, Rechtsanwalt in Innsbruck, wegen Unterhalt, über die Revisionen aller Streitteile gegen das Urteil des Landesgerichts Innsbruck als Berufungsgericht vom 22. November 2005, GZ 2 R 229/05g-71, womit das Urteil des Bezirksgerichts Hall in Tirol vom 24. März 2005, GZ 2 C 127/98v-60, teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

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Entscheidungstext nº 4Ob153/06p of Oberster Gerichtshof, September 28, 2006

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

28.09.2006

Geschäftszahl

4Ob153/06p

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Hon. Prof. Dr. Griß als Vorsitzende, die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schenk und die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Vogel, Dr. Jensik und Dr. Musger als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Franz B*****, vertreten durch MMag. Dr. Peter E. Pescoller, Rechtsanwalt in Innsbruck, gegen die beklagten Parteien 1. Alois B*****, vertreten durch Dr. Martin Leys, Rechtsanwalt in Imst, 2. Erich B*****, vertreten durch Dr. Roland Kometer, Rechtsanwalt in Innsbruck, wegen Unterhalt, über die Revisionen aller Streitteile gegen das Urteil des Landesgerichts Innsbruck als Berufungsgericht vom 22. November 2005, GZ 2 R 229/05g-71, womit das Urteil des Bezirksgerichts Hall in Tirol vom 24. März 2005, GZ 2 C 127/98v-60, teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

Spruch

Den Revisionen wird nicht Folge gegeben.

Der Kläger ist schuldig, dem Zweitbeklagten die mit 1.440,72 EUR (darin 240,12 EUR Umsatzsteuer) bestimmten Kosten der Revisionsbeantwortung binnen 14 Tagen zu ersetzen.

Die Beklagten sind jeweils schuldig, dem Kläger die mit jeweils 1.126,62 EUR (darin 187,77 EUR Umsatzst...

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