Entscheidungstext nº 4Ob108/06w of Oberster Gerichtshof, August 09, 2006
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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Hon. Prof. Dr. Griß als Vorsitzende und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schenk sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Vogel, Dr. Jensik und Dr. Musger als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei V***** AG, *****, vertreten durch Dr. Günther Klepp und andere Rechtsanwälte in Linz, gegen die beklagten Parteien 1. Freimut D*****, Pensionist, *****, vertreten durch Dr. Peter Jandl, Rechtsanwalt in Wien, 2. Ewald M***** , vertreten durch den Verfahrenshelfer Mag. Wolfgang Steiner, Rechtsanwalt in Wien, wegen 43.603,70 EUR sA, über die Revision des Erstbeklagten gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien vom 22. Februar 2006, GZ 11 R 128/05g-46, mit welchen über Berufung des Erstbeklagten das Urteil des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 12. September 2005, GZ 13 Cg 128/02t-42, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:
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Entscheidungstext nº 4Ob108/06w of Oberster Gerichtshof, August 09, 2006
Gericht
OGHEntscheidungsdatum09.08.2006Geschäftszahl4Ob108/06wKopfDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Hon. Prof. Dr. Griß als Vorsitzende und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schenk sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Vogel, Dr. Jensik und Dr. Musger als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei V***** AG, *****, vertreten durch Dr. Günther Klepp und andere Rechtsanwälte in Linz, gegen die beklagten Parteien 1. Freimut D*****, Pensionist, *****, vertreten durch Dr. Peter Jandl, Rechtsanwalt in Wien, 2. Ewald M***** , vertreten durch den Verfahrenshelfer Mag. Wolfgang Steiner, Rechtsanwalt in Wien, wegen 43.603,70 EUR sA, über die Revision des Erstbeklagten gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien vom 22. Februar 2006, GZ 11 R 128/05g-46, mit welchen über Berufung des Erstbeklagten das Urteil des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 12. September 2005, GZ 13 Cg 128/02t-42, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:SpruchDer Revision wird teilweise Folge gegeben.Die Entscheidungen der Vorinstanzen, die in Bezug auf den Zweitbeklagten als unangefochten unberührt bleiben, werden im Übrigen teilweise dahin abgeändert, dass die Entscheidung in Bezug auf den Erstbeklag...See the full content of this document
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