Entscheidungstext nº 8Ob34/06t of Oberster Gerichtshof, May 11, 2006

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Der Oberste Gerichtshof hat durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Langer als Vorsitzende, die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Spenling und Dr. Kuras und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofes Dr. Lovrek und Dr. Glawischnig als weitere Richter in der Entschädigungssache der Antragsteller 1.) Dr. Helga A*****, 2.) Dr. Huda A*****, vertreten durch Dr. Hans Pernkopf, Rechtsanwalt in Wien, wider die Antragsgegnerin Stadtgemeinde K*****, wegen Entschädigung nach dem NÖ Raumordnungsgesetz, über den Revisionsrekurs der Antragsteller gegen den Beschluss des Landesgerichtes Korneuburg als Rekursgericht vom 17. Mai 2005, GZ 22 R 11/05f-156, womit über Rekurs der Antragsteller und der Antragsgegnerin der Beschluss des Bezirksgerichtes Klosterneuburg vom 28. Jänner 2005, GZ 1 Nc 38/96i-147, teilweise bestätigt und teilweise abgeändert wurde, den Beschluss

gefasst:

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Entscheidungstext nº 8Ob34/06t of Oberster Gerichtshof, May 11, 2006

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

11.05.2006

Geschäftszahl

8Ob34/06t

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Langer als Vorsitzende, die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Spenling und Dr. Kuras und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofes Dr. Lovrek und Dr. Glawischnig als weitere Richter in der Entschädigungssache der Antragsteller 1.) Dr. Helga A*****, 2.) Dr. Huda A*****, vertreten durch Dr. Hans Pernkopf, Rechtsanwalt in Wien, wider die Antragsgegnerin Stadtgemeinde K*****, wegen Entschädigung nach dem NÖ Raumordnungsgesetz, über den Revisionsrekurs der Antragsteller gegen den Beschluss des Landesgerichtes Korneuburg als Rekursgericht vom 17. Mai 2005, GZ 22 R 11/05f-156, womit über Rekurs der Antragsteller und der Antragsgegnerin der Beschluss des Bezirksgerichtes Klosterneuburg vom 28. Jänner 2005, GZ 1 Nc 38/96i-147, teilweise bestätigt und teilweise abgeändert wurde, den Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Revisionsrekurs wird Folge gegeben.

Die Entscheidungen der Vorinstanzen, die im Umfang der Abweisung eines Mehrbegehrens von 222.322,65 EUR samt Nebengebühren und eines Zinsenmehrbegehrens als unbekämpft unberührt bleiben, werden im Übrigen, somit im Umfang eines Begehrens von 561.248,20 EUR samt 4 % Zinsen seit 28. 1. 2005 aufgehoben. Dem Erstgericht wird insoweit eine neuerliche Entscheidung nach Verfahrensergänzung aufgetragen. Die Kosten des Revisionsrekurses sind weitere Verfahrenskosten.

Text

Begründung:

Die Antragsteller erwarben im November 1981 (richtig: November 1980) je zur Hälfte die Liegenschaft EZ ***** K***...

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