Entscheidungstext nº 7Ob287/05i of Oberster Gerichtshof, December 14, 2005

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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schalich als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Schaumüller, Dr. Hoch und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Stadt Innsbruck, Maria-Theresien-Straße 18, 6020 Innsbruck, diese vertreten durch Dr. Christian Waldhart, Rechtsanwalt in Innsbruck, gegen die beklagte Partei Ihab F*****, vertreten durch Dr. Walter Sarg, Rechtsanwalt in Innsbruck, wegen Unterlassung, über die ordentliche Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Landesgerichts Innsbruck als Berufungsgericht vom 27. September 2005, GZ 1 R 131/05d-19, womit über die Berufung der klagenden Partei das Urteil des Bezirksgerichts Innsbruck vom 5. Jänner 2005, GZ 16 C 2147/03v-15, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

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Entscheidungstext nº 7Ob287/05i of Oberster Gerichtshof, December 14, 2005

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

14.12.2005

Geschäftszahl

7Ob287/05i

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schalich als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Schaumüller, Dr. Hoch und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Stadt Innsbruck, Maria-Theresien-Straße 18, 6020 Innsbruck, diese vertreten durch Dr. Christian Waldhart, Rechtsanwalt in Innsbruck, gegen die beklagte Partei Ihab F*****, vertreten durch Dr. Walter Sarg, Rechtsanwalt in Innsbruck, wegen Unterlassung, über die ordentliche Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Landesgerichts Innsbruck als Berufungsgericht vom 27. September 2005, GZ 1 R 131/05d-19, womit über die Berufung der klagenden Partei das Urteil des Bezirksgerichts Innsbruck vom 5. Jänner 2005, GZ 16 C 2147/03v-15, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

Spruch

Der Revision wird nicht Folge gegeben.

Die klagende Partei ist schuldig, der beklagten Partei die mit 399,74 EUR (darin 66,22 EUR USt) bestimmten Kosten des Revisionsverfahrens binnen 14 Tagen zu ersetzen.

Text

Entscheidungsgründe:

Die klagende Stadt ist Alleineigentümerin der Lie...

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