Entscheidungstext nº 7Ob117/05i of Oberster Gerichtshof, July 11, 2005

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Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schalich als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Schaumüller, Dr. Hoch und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden und gefährdeten Partei Bundesarbeitskammer, Prinz Eugen-Straße 20-22, 1041 Wien, vertreten durch Dr. Walter Reichholf, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte und Gegnerin der gefährdeten Partei B***** Reisen GmbH, *****, vertreten durch Dr. Michael Brunner und Dr. Elmar Reinitzer, Rechtsanwälte in Wien, wegen einstweiliger Verfügung auf Unterlassung und Urteilsveröffentlichung (Streitwert im Provisorialverfahren 21.000 EUR), über den Revisionsrekurs der Gegnerin der gefährdeten Partei gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien als Rekursgericht vom 18. März 2005, GZ 2 R 1/05i-16, mit dem die einstweilige Verfügung des Handelsgerichts Wien vom 18. November 2004, GZ 10 Cg 147/04d-10, abgeändert wurde, den Beschluss

gefasst:

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Entscheidungstext nº 7Ob117/05i of Oberster Gerichtshof, July 11, 2005

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

11.07.2005

Geschäftszahl

7Ob117/05i

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schalich als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Schaumüller, Dr. Hoch und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden und gefährdeten Partei Bundesarbeitskammer, Prinz Eugen-Straße 20-22, 1041 Wien, vertreten durch Dr. Walter Reichholf, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte und Gegnerin der gefährdeten Partei B***** Reisen GmbH, *****, vertreten durch Dr. Michael Brunner und Dr. Elmar Reinitzer, Rechtsanwälte in Wien, wegen einstweiliger Verfügung auf Unterlassung und Urteilsveröffentlichung (Streitwert im Provisorialverfahren 21.000 EUR), über den Revisionsrekurs der Gegnerin der gefährdeten Partei gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien als Rekursgericht vom 18. März 2005, GZ 2 R 1/05i-16, mit dem die einstweilige Verfügung des Handelsgerichts Wien vom 18. November 2004, GZ 10 Cg 147/04d-10, abgeändert wurde, den Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Anträge der Revisionsrekurswerberin auf Einleitung eines Gesetzesprüfungsverfahrens gemäß Art 140 B-VG vor dem Verfassungsgerichtshof sowie auf Beantragung einer Vorabentscheidung gemäß Art 234 EGV durch den Europäischen Gerichtshof hinsichtlich des § 31c Abs 1 KSchG werden zurückgewiesen.

Dem Revisionsr...

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