Entscheidungstext nº 1Ob157/04a of Oberster Gerichtshof, August 12, 2004
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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer, Dr. Zechner und Univ. Doz. Dr. Bydlinski als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1. Peter S*****, 2. Johann K*****, und 3. Peter L*****, alle vertreten durch Rechtsanwaltsgemeinschaft Mory & Schellhorn OEG in Salzburg, wider die beklagte Partei Republik Österreich, vertreten durch die Finanzprokuratur in Wien, wegen EUR 15.000 sA infolge ordentlicher Revision der klagenden Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht vom 27. Februar 2004, GZ 4 R 232/03w-42, mit dem das Urteil des Landesgerichts Salzburg vom 2. Oktober 2003, GZ 8 Cg 99/99y-36, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:
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Entscheidungstext nº 1Ob157/04a of Oberster Gerichtshof, August 12, 2004
Gericht
OGHEntscheidungsdatum12.08.2004Geschäftszahl1Ob157/04aKopfDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer, Dr. Zechner und Univ. Doz. Dr. Bydlinski als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1. Peter S*****, 2. Johann K*****, und 3. Peter L*****, alle vertreten durch Rechtsanwaltsgemeinschaft Mory & Schellhorn OEG in Salzburg, wider die beklagte Partei Republik Österreich, vertreten durch die Finanzprokuratur in Wien, wegen EUR 15.000 sA infolge ordentlicher Revision der klagenden Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht vom 27. Februar 2004, GZ 4 R 232/03w-42, mit dem das Urteil des Landesgerichts Salzburg vom 2. Oktober 2003, GZ 8 Cg 99/99y-36, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:SpruchDer Revision wird nicht Folge gegeben.Die klagenden Parteien sind schuldig, der beklagten Partei zu je einem Drittel die mit EUR 838,87 bestimmten Kosten der Revisionsbeantwortung binnen 14 Tagen zu ersetzen.TextEntscheidungsgründe:Eine GmbH beabsichtigte die Errichtung und den Betrieb einer Mülldeponie in einem aufgelassenen Steinbruch in der Wohnsitzgemeinde der Kläger. Mit (letztinstanzlichem) Bescheid des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft vom 21. 8. 1995 wurde die wasserrechtliche Bewilligun...See the full content of this document
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