Entscheidungstext nº 7Ob78/04b of Oberster Gerichtshof, July 28, 2004
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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schalich als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Schaumüller, Dr. Hoch und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Hubert F*****, vertreten durch Simma, Rechtsanwältepartnerschaft in Dornbirn, gegen die beklagte Partei V***** reg GenmbH, *****, vertreten durch Dr. Wolfgang Hirsch - Dr. Ursula Leissig, Rechtsanwälte in Bregenz, wegen EUR 50.000 sA, über die Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Berufungsgericht vom 19. Dezember 2003, GZ 4 R 248/03g-37, womit infolge Berufung der beklagten Partei das (Zwischen-)Urteil des Landesgerichtes Feldkirch vom 27. Juni 2003, GZ 8 Cg 58/02h-32, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:
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Entscheidungstext nº 7Ob78/04b of Oberster Gerichtshof, July 28, 2004
Gericht
OGHEntscheidungsdatum28.07.2004Geschäftszahl7Ob78/04bKopfDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schalich als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Schaumüller, Dr. Hoch und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Hubert F*****, vertreten durch Simma, Rechtsanwältepartnerschaft in Dornbirn, gegen die beklagte Partei V***** reg GenmbH, *****, vertreten durch Dr. Wolfgang Hirsch - Dr. Ursula Leissig, Rechtsanwälte in Bregenz, wegen EUR 50.000 sA, über die Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Berufungsgericht vom 19. Dezember 2003, GZ 4 R 248/03g-37, womit infolge Berufung der beklagten Partei das (Zwischen-)Urteil des Landesgerichtes Feldkirch vom 27. Juni 2003, GZ 8 Cg 58/02h-32, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:SpruchDer Revision wird nicht Folge gegeben.Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei die mit EUR 1.791,72 (darin enthalten EUR 298,62 USt) bestimmten Kosten der Revisionsbeantwortung binnen 14 Tagen zu ersetzen.TextEntscheidungsgründe:Der Kläger war bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1994 als Versicherungsangestellter in einer Schadensabteilung tätig. Dabei hatte er mit Bankgeschäften nur im Rahmen von Kaskoversicherungen zu tun, schloss jedoch nie Finanzierungsgeschäfte ab. Er hat keine über dem breiten Durchschnitt liegende Erfahrung mit Bankgeschäften. Bei der beklagten Bank ist er schon viele Jahre Kunde, wobei er sein Vermögen (in Höhe von mehreren Millionen Schilling) zu...See the full content of this document
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