Entscheidungstext nº 12Os52/03 of Oberster Gerichtshof, September 11, 2003

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Der Oberste Gerichtshof hat am 11. September 2003 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schindler als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Holzweber, Dr. Habl, Dr. Philipp und Dr. Schwab als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Bauer als Schriftführer, in der Strafsache gegen Franz H***** und andere Angeklagte wegen der Verbrechen nach § 28 Abs 2 zweiter und vierter Fall, Abs 3 erster und zweiter Fall, Abs 4 Z 1, Z 3 SMG und anderer strafbarer Handlungen über die Nichtigkeitsbeschwerden und Berufungen des Franz H*****, Herbert S***** und Mario H***** gegen das Urteil des Landesgerichtes Salzburg als Schöffengericht vom 1. Oktober 2002, GZ 33 Hv 125/02h-355, nach Anhörung des Generalprokurators in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss

gefasst:

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Entscheidungstext nº 12Os52/03 of Oberster Gerichtshof, September 11, 2003

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

11.09.2003

Geschäftszahl

12Os52/03

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 11. September 2003 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schindler als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Holzweber, Dr. Habl, Dr. Philipp und Dr. Schwab als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Bauer als Schriftführer, in der Strafsache gegen Franz H***** und andere Angeklagte wegen der Verbrechen nach § 28 Abs 2 zweiter und vierter Fall, Abs 3 erster und zweiter Fall, Abs 4 Z 1, Z 3 SMG und anderer strafbarer Handlungen über die Nichtigkeitsbeschwerden und Berufungen des Franz H*****, Herbert S***** und Mario H***** gegen das Urteil des Landesgerichtes Salzburg als Schöffengericht vom 1. Oktober 2002, GZ 33 Hv 125/02h-355, nach Anhörung des Generalprokurators in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Nichtigkeitsbeschwerden werden zurückgewiesen.

Zur Entscheidung über die Berufungen werden die Akten dem Oberlandesgericht Linz zugeleitet.

Gemäß § 390a Abs 1 StPO fallen den Angeklagten auch die Kosten des bisherigen Rechtsmittelverfahrens zur Last.

Text

Gründe:

Mit dem angefochtenen Urteil - das neben dem unbekämpft gebliebenen Schuldspruch einer weiteren Angeklagten in Rechtskraft erwachsene Freisprüche enthält - wurden Franz H***** des Verbrechens (richtig: der Verbrech...

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