Entscheidungstext nº 1Ob145/02h of Oberster Gerichtshof, December 13, 2002

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Der Oberste Gerichtshof hat in der Rechtssache der klagenden Partei R***** OEG, ***** vertreten durch Dr. Peter Pullez und Dr. Robert Gschwandtner, Rechtsanwälte in Wien, wider die beklagte Partei Ing. Günter H*****, vertreten durch Mag. Francisco Javier Rumpf und Dr. Dieter Cerha, Rechtsanwälte in Wien, und den auf Seiten der beklagten Partei beigetretenen Nebenintervenienten Ing. Gerhard K*****, vertreten durch Dr. Rudolf Gimborn, Dr. Fritz Wintersberger und Mag. Thomas Nitsch, Rechtsanwälte in Mödling, wegen EUR 4.775,48 sA infolge Rekurses des Nebenintervenienten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 10. April 2002, GZ 11 R 32/02k-39, womit die Berufung des Nebenintervenienten gegen das Urteil des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 2. November 2001, GZ 9 Cg 115/00y-34, als verspätet zurückgewiesen wurde,

I. durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer, Dr. Zechner und Univ. Doz. Dr. Bydlinski als weitere Richter am 8. Oktober 2002 den Beschluss

gefasst:

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Entscheidungstext nº 1Ob145/02h of Oberster Gerichtshof, December 13, 2002

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

13.12.2002

Geschäftszahl

1Ob145/02h

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat in der Rechtssache der klagenden Partei R***** OEG, ***** vertreten durch Dr. Peter Pullez und Dr. Robert Gschwandtner, Rechtsanwälte in Wien, wider die beklagte Partei Ing. Günter H*****, vertreten durch Mag. Francisco Javier Rumpf und Dr. Dieter Cerha, Rechtsanwälte in Wien, und den auf Seiten der beklagten Partei beigetretenen Nebenintervenienten Ing. Gerhard K*****, vertreten durch Dr. Rudolf Gimborn, Dr. Fritz Wintersberger und Mag. Thomas Nitsch, Rechtsanwälte in Mödling, wegen EUR 4.775,48 sA infolge Rekurses des Nebenintervenienten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 10. April 2002, GZ 11 R 32/02k-39, womit die Berufung des Nebenintervenienten gegen das Urteil des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 2. November 2001, GZ 9 Cg 115/00y-34, als verspätet zurückgewiesen wurde,

 

I. durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer, Dr. Zechner und Univ. Doz. Dr. Bydlinski als weitere Richter am 8. Oktober 2002 den Beschluss

gefasst:

Spruch

Es liegen die Voraussetzungen des § 8 Abs 1 Z 1 OGHG vor; zur Entscheidung über den Rekurs ist deshalb ein verstärkter Senat berufen.

II. durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden und durch die Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Klinger, Dr. Petrag, Dr. Kodek, Dr. Niederreiter, Dr. Ehmayr und Dr. Schiemer sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer, Dr. Zechner und Univ. Doz. Dr. Bydlinski als weitere Richter den weiteren

                                Beschluss

gefasst:

Dem Rekurs wird Folge gegeben.

Der angefochtene Beschluss wird aufgehoben. Die Rechtssache wird zur neuerlichen Entscheidung unter Abstandnahme vom gebrauchten Zurückweisungsgrund an das Berufungsgericht zurückverwiesen. Die Kosten des Rekursverfahrens sind weitere Verfahrenskosten.

Text

Begründung:

Die Klägerin begehrte vom Beklagten zuletzt die Zahlung von ATS

65.712 sA als Werklohn für die in Auftrag gegebene Trockenlegung und Sanierung eines durch Wassereintritt am 20. 5. 1999 überfl...

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