Entscheidungstext nº 6Ob22/02g of Oberster Gerichtshof, April 18, 2002
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Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Ehmayr als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Huber, Dr. Prückner, Dr. Schenk und Dr. Schramm als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden und gefährdeten Partei Ingrid K*****, vertreten durch Mag. Martin Machold, Rechtsanwalt in Wien, gegen den Beklagten und Gegner der gefährdeten Partei Anton K*****, vertreten durch Dr. Leopold Boyer, Rechtsanwalt in Zistersdorf, wegen Unterhalt
1. über die Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Landesgerichtes Korneuburg als Berufungsgericht vom 6. November 2001, GZ 25 R 154/01a-27, mit dem das Urteil des Bezirksgerichtes Gänserndorf vom 8. Juni 2001, GZ 1 C 79/00b-16, teilweise abgeändert wurde, zu Recht erkannt:See the full content of this document
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Entscheidungstext nº 6Ob22/02g of Oberster Gerichtshof, April 18, 2002
Gericht
OGHEntscheidungsdatum18.04.2002Geschäftszahl6Ob22/02g (6Ob23/02d)KopfDer Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Ehmayr als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Huber, Dr. Prückner, Dr. Schenk und Dr. Schramm als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden und gefährdeten Partei Ingrid K*****, vertreten durch Mag. Martin Machold, Rechtsanwalt in Wien, gegen den Beklagten und Gegner der gefährdeten Partei Anton K*****, vertreten durch Dr. Leopold Boyer, Rechtsanwalt in Zistersdorf, wegen Unterhalt1. über die Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Landesgerichtes Korneuburg als Berufungsgericht vom 6. November 2001, GZ 25 R 154/01a-27, mit dem das Urteil des Bezirksgerichtes Gänserndorf vom 8. Juni 2001, GZ 1 C 79/00b-16, teilweise abgeändert wurde, zu Recht erkannt:SpruchDer Revision wird teilweise Folge gegeben.Die Urteile der Vorinstanzen, die hinsichtlich des stattgebenden Teiles als unangefochten unberührt bleiben, werden im Übrigen dahin abgeändert, dass das Urteil einschließlich des unangefochtenen und des bestätigten Teiles insgesamt lautet:"Der Beklagte ist schuldig, der Klägerin monatliche Unterhaltsbeiträge von 523,24 EUR (7.200 S) für die Zeit vom 1. 11. 1998 bis 31. 12. 2000 und von 350 EUR (4.816,11 S) ab 1. 1. 2001 zu zahlen, und zwar die bisher fälligen Unterhaltsbeiträge binnen 14 Tagen, die künftig fällig werdenden Beiträge jeweils am 1. des Monats im Vorhinein.Das Unterhaltsmehrbegehren (jeweilige Differenz auf 872,07 EUR [12.000 S] monatlich) wird abgewiesen.Die Klägerin hat dem Beklagten Barauslagen von insgesamt 212,20 EUR binnen 14 Tage zu ersetzen.Der Beklagte hat der Klägerin Barauslagen von insgesamt 973,44 EUR binnen 14 Tagen zu ersetzen.Die übrigen Verfahrenskosten werden in allen Instanzen gegeneinander aufgehoben."2. über den Revisionsrekurs der Klägerin gegen den Beschluss des Landesgerichtes Korneuburg als Rekursgericht vom 6. November 2001, GZ 25 R 156/01w-28, mi...See the full content of this document
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