Entscheidungstext nº 9ObA270/01y of Oberster Gerichtshof, February 20, 2002

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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Maier als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Spenling und Dr. Hradil sowie die fachkundigen Laienrichter Dr. Jörg Krainhöfner und Mag. Bernhard Achitz als weitere Richter  in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei Prim. Dr. Peter H*****, Facharzt, ***** vertreten durch Burgstaller & Preyer, Partnerschaft von Rechtsanwälten in Wien, gegen die beklagte Partei Stadt K*****, Rathaus, ***** vertreten durch Dr. Reinhard Kloiber und Dr. Ivo Burianek, Rechtsanwälte in Mödling, wegen EUR 51.134,42 (= ATS 703.625) sA, über die Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 27. November 2000, GZ 10 Ra 232/00m-40, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Landesgerichtes Krems an der Donau als Arbeits- und Sozialgericht vom 29. Juni 2000, GZ 7 Cga 11/95w-34, abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt und beschlossen:

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Entscheidungstext nº 9ObA270/01y of Oberster Gerichtshof, February 20, 2002

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

20.02.2002

Geschäftszahl

9ObA270/01y

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Maier als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Spenling und Dr. Hradil sowie die fachkundigen Laienrichter Dr. Jörg Krainhöfner und Mag. Bernhard Achitz als weitere Richter  in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei Prim. Dr. Peter H*****, Facharzt, ***** vertreten durch Burgstaller & Preyer, Partnerschaft von Rechtsanwälten in Wien, gegen die beklagte Partei Stadt K*****, Rathaus, ***** vertreten durch Dr. Reinhard Kloiber und Dr. Ivo Burianek, Rechtsanwälte in Mödling, wegen EUR 51.134,42 (= ATS 703.625) sA, über die Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 27. November 2000, GZ 10 Ra 232/00m-40, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Landesgerichtes Krems an der Donau als Arbeits- und Sozialgericht vom 29. Juni 2000, GZ 7 Cga 11/95w-34, abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt und beschlossen:

Spruch

I) Der Revision wird Folge gegeben. Das angefochtene Urteil wird

dahin abgeändert, dass das Urteil des Erstgerichtes wiederhergestellt wird, welches in der Hauptsache ( - infolge der Umstellung auf Euro -) wie folgt zu lauten hat:

"Das Klagebegehren des Inhalts, die beklagte Partei sei schuldig, dem

Kläger EUR 51.134,42 (= ATS 703.625) zuzüglich 10,25 % Zinsen aus EUR

17.289,81 (= ATS 237.913) vom 1. 1. 1993 bis 31. 12. 1993, aus EUR

33.620,63 (= ATS 462.630) vom 1. 1. 1994 bis 31. 12. 1994 und aus EUR

51.134,42 (= ATS 703.625) seit 1. 1. 1995 zu zahlen, wird

abgewiesen."

Die klagende Partei ist schuldig, der beklagten Partei d...

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