Entscheidungstext nº 3Ob154/01w of Oberster Gerichtshof, November 21, 2001

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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Angst als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1. Elisabeth G*****, und 2. Christine G*****, vertreten durch Dr. Johannes Klezl-Norberg, Rechtsanwalt in Hinterbrühl, gegen die beklagten Parteien 1. Antoinette T*****, vertreten durch Schuppich, Sporn und Winischhofer, Rechtsanwälte in Wien, und 2. Ing. Anton U***** , vertreten durch Dr. Josef Lachmann, Rechtsanwalt in Wien, wegen je S 1,052.419,06 sA, über die außerordentlichen Revisionen der beklagten Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 25. April 2001, GZ 17 R 38/01k-36, womit infolge Berufungen der klagenden Parteien und der zweitbeklagten Partei das Urteil des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Berufungsgericht vom 16. November 2000, GZ 5 Cg 12/00x-29, teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt und beschlossen:

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Entscheidungstext nº 3Ob154/01w of Oberster Gerichtshof, November 21, 2001

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

21.11.2001

Geschäftszahl

3Ob154/01w

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Angst als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1. Elisabeth G*****, und 2. Christine G*****, vertreten durch Dr. Johannes Klezl-Norberg, Rechtsanwalt in Hinterbrühl, gegen die beklagten Parteien 1. Antoinette T*****, vertreten durch Schuppich, Sporn und Winischhofer, Rechtsanwälte in Wien, und 2. Ing. Anton U***** , vertreten durch Dr. Josef Lachmann, Rechtsanwalt in Wien, wegen je S 1,052.419,06 sA, über die außerordentlichen Revisionen der beklagten Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 25. April 2001, GZ 17 R 38/01k-36, womit infolge Berufungen der klagenden Parteien und der zweitbeklagten Partei das Urteil des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Berufungsgericht vom 16. November 2000, GZ 5 Cg 12/00x-29, teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt und beschlossen:

Spruch

Die außerordentliche Revision der zweitbeklagten Partei wird zurückgewiesen.

Der außerordentlichen Revision der erstbeklagten Partei wird nicht Folge gegeben.

Die erstbeklagte Partei ist schuldig, den kla...

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