Entscheidungstext nº 4Ob65/01i of Oberster Gerichtshof, April 03, 2001
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Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Kodek als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofes Dr. Griß und Dr. Schenk sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofes Dr. Vogel als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Dr. Brigitte S*****, als Masseverwalterin im Konkurs über das Vermögen der B***** GmbH (Handelsgericht Wien *****), gegen die beklagte Partei B***** AG, *****, vertreten durch Preslmayr & Partner, Rechtsanwälte in Wien, wegen 222.000 S sA, infolge Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 5. Jänner 2001, GZ 3 R 150/00a-13, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Handelsgerichtes Wien vom 9. August 2000, 29 Cg 58/00z-9, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:
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Entscheidungstext nº 4Ob65/01i of Oberster Gerichtshof, April 03, 2001
Gericht
OGHEntscheidungsdatum03.04.2001Geschäftszahl4Ob65/01iKopfDer Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Kodek als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofes Dr. Griß und Dr. Schenk sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofes Dr. Vogel als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Dr. Brigitte S*****, als Masseverwalterin im Konkurs über das Vermögen der B***** GmbH (Handelsgericht Wien *****), gegen die beklagte Partei B***** AG, *****, vertreten durch Preslmayr & Partner, Rechtsanwälte in Wien, wegen 222.000 S sA, infolge Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 5. Jänner 2001, GZ 3 R 150/00a-13, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Handelsgerichtes Wien vom 9. August 2000, 29 Cg 58/00z-9, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:Spruch Der Revision wird Folge gegeben. Die Urteile der Vorinstanzen werden dahin abgeändert, dass die Entscheidung nunmehr zu lauten hat: "Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei binnen 14 Tagen 222.000 S samt 4 % Zinsen seit 10. Juni 1999 zu zahlen und die mit 36.141,70 S (darin 4.867,95 S USt und 6.934 S Barauslagen) bestimmten Prozesskosten zu ersetzen."...See the full content of this document
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