Entscheidungstext nº 7Ob253/00g of Oberster Gerichtshof, December 14, 2000
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Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Schalich als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Tittel, Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Schaumüller und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Firma Fritz H*****, vertreten durch Dr. Walter Holme, Rechtsanwalt in Wels, gegen die beklagte Partei G*****, vertreten durch Dr. Gottfried Zandl und Dr. Andreas Grundei, Rechtsanwälte in Wien, sowie die auf Seiten der beklagten Partei beigetretene Nebenintervenientin Firma B*****, vertreten durch Dr. Jörg Herzog, Rechtsanwalt in Graz, wegen Feststellung (Streitinteresse S 1,000.000,--) aus Anlass des Rekurses der klagenden Partei gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Linz als Berufungsgericht vom 21. Juni 2000, GZ 4 R 46/00h-68, womit infolge Berufungen der beklagten Partei und der Nebenintervenientin das Urteil des Landesgerichtes Wels vom 30. Dezember 1999, GZ 4 Cg 268/97x-60, als nichtig aufgehoben wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den
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Entscheidungstext nº 7Ob253/00g of Oberster Gerichtshof, December 14, 2000
Gericht
OGHEntscheidungsdatum14.12.2000Geschäftszahl7Ob253/00gKopfDer Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Schalich als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Tittel, Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Schaumüller und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Firma Fritz H*****, vertreten durch Dr. Walter Holme, Rechtsanwalt in Wels, gegen die beklagte Partei G*****, vertreten durch Dr. Gottfried Zandl und Dr. Andreas Grundei, Rechtsanwälte in Wien, sowie die auf Seiten der beklagten Partei beigetretene Nebenintervenientin Firma B*****, vertreten durch Dr. Jörg Herzog, Rechtsanwalt in Graz, wegen Feststellung (Streitinteresse S 1,000.000,--) aus Anlass des Rekurses der klagenden Partei gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Linz als Berufungsgericht vom 21. Juni 2000, GZ 4 R 46/00h-68, womit infolge Berufungen der beklagten Partei und der Nebenintervenientin das Urteil des Landesgerichtes Wels vom 30. Dezember 1999, GZ 4 Cg 268/97x-60, als nichtig aufgehoben wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss gefasst:Spruch Dem Rekurs der klagenden Partei wird nicht Folge gegeben. Die Kosten des Rekursverfahrens sind weitere Verfahrenskosten.Text Begründung: Seit 1917 besteht in B***** als Familienunternehmen ein Ziegelwerk, das derzeit als Kommanditg...See the full content of this document
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