Entscheidungstext nº 8Ob349/99b of Oberster Gerichtshof, July 13, 2000
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Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Petrag als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Langer, Dr. Rohrer, Dr. Adamovic und Dr. Spenling als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei KR Anna W*****, vertreten durch Univ. Doz. Dr. Hubertus Schumacher, Rechtsanwalt in Innsbruck, wider die beklagte Partei Dr. Friedrich T*****, vertreten durch Dr. Ekkehard Erlacher und Dr. Renate Erlacher-Philadelphy, Rechtsanwälte in Innsbruck, wegen Aufkündigung, infolge Rekursen beider Parteien gegen den Beschluss des Landesgerichtes Innsbruck als Berufungsgericht vom 8. Oktober 1999, GZ 4 R 237/99b-17, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Bezirksgerichtes Innsbruck vom 23. Februar 1999, GZ 11 C 487/98-10, aufgehoben wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den
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Entscheidungstext nº 8Ob349/99b of Oberster Gerichtshof, July 13, 2000
Gericht
OGHEntscheidungsdatum13.07.2000Geschäftszahl8Ob349/99bKopfDer Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Petrag als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Langer, Dr. Rohrer, Dr. Adamovic und Dr. Spenling als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei KR Anna W*****, vertreten durch Univ. Doz. Dr. Hubertus Schumacher, Rechtsanwalt in Innsbruck, wider die beklagte Partei Dr. Friedrich T*****, vertreten durch Dr. Ekkehard Erlacher und Dr. Renate Erlacher-Philadelphy, Rechtsanwälte in Innsbruck, wegen Aufkündigung, infolge Rekursen beider Parteien gegen den Beschluss des Landesgerichtes Innsbruck als Berufungsgericht vom 8. Oktober 1999, GZ 4 R 237/99b-17, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Bezirksgerichtes Innsbruck vom 23. Februar 1999, GZ 11 C 487/98-10, aufgehoben wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss gefasst:Spruch Beiden Rekursen wird nicht Folge gegeben. Die Kosten des Rekursverfahrens sind weitere Verfahrenskosten.Text Begründung: Die Klägerin ist Hälfteeigentümerin einer Liegenschaft mit dem darauf errichteten Haus, in dem sich die aufgekündigte Wohnung befindet. Zweiter Hälfteeigentümer ist der Ehegatte der Klägerin. Die insgesamt 124 m2 große, aus vier Zimmern bestehende, aufgekündigte Wohnung wurde zumindest seit dem Jahr 1977 an mehrere Stude...See the full content of this document
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