Entscheidungstext nº 9ObA89/00d of Oberster Gerichtshof, July 12, 2000

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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Maier als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Steinbauer und Dr. Hradil sowie die fachkundigen Laienrichter Dr. Peter Scheuch und Brigitte Haumer als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei Ing. Mag. Karl Otto S*****, Angestellter, *****, vertreten durch Dr. Georg Grießer ua, Rechtsanwälte in Wien, gegen die beklagte Partei R***** Messe S***** GmbH, *****, vertreten durch Dr. Stefan Köck, Rechtsanwalt in Wien, wegen Feststellung, in eventu Anfechtung einer Kündigung und weiterer Feststellung (Streitwert S 500.000,--) und S 4,350.000,-- brutto sA, über die Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 16. September 1999, GZ 10 Ra 161/99s-80, womit über Berufung beider Parteien das Urteil des Arbeits- und Sozialgerichtes Wien vom 1. Februar 1999, GZ 8 Cga 293/93b-62, in der Hauptsache bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

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Entscheidungstext nº 9ObA89/00d of Oberster Gerichtshof, July 12, 2000

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

12.07.2000

Geschäftszahl

9ObA89/00d

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Maier als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Steinbauer und Dr. Hradil sowie die fachkundigen Laienrichter Dr. Peter Scheuch und Brigitte Haumer als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei Ing. Mag. Karl Otto S*****, Angestellter, *****, vertreten durch Dr. Georg Grießer ua, Rechtsanwälte in Wien, gegen die beklagte Partei R***** Messe S***** GmbH, *****, vertreten durch Dr. Stefan Köck, Rechtsanwalt in Wien, wegen Feststellung, in eventu Anfechtung einer Kündigung und weiterer Feststellung (Streitwert S 500.000,--) und S 4,350.000,-- brutto sA, über die Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 16. September 1999, GZ 10 Ra 161/99s-80, womit über Berufung beider Parteien das Urteil des Arbeits- und Sozialgerichtes Wien vom 1. Februar 1999, GZ 8 Cga 293/93b-62, in der Hauptsache bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

Spruch

 

Der Revision wird Folge gegeben.

 

Das angefochtene Urteil wird dahin abgeändert, dass die Entscheidungen der Vorinstanzen über das noch strittige Leistungsbegehren zu lauten haben:

 

"Das Klagebegehren, die beklagte Partei sei schuldig, dem Kläger S 4,350.000,-- brutto samt 4 % Zinsen aus

 

S 150.000,-- seit 1. 1. 1994, aus

 

S 300.000,-- seit 1. 2. 1994, aus

 

S 450.000,-- seit 1. 3. 1994, aus

 

S 600.000,-- seit 1. 4. 1994, aus

 

S 750.000,-- seit 1. 5. 1994, aus

 

S 900.000,-- seit 1. 6. 1994, aus

 

S 1,050.000,-- seit 1. 7. 1994, aus

 

S 1,200.000,-- ...

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