Entscheidungstext nº 1Ob191/99s of Oberster Gerichtshof, November 23, 1999

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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer, Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer und Dr. Zechner als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Franz H*****, vertreten durch Dr. Hans Otto Schmidt, Rechtsanwalt in Wien als Verfahrenshelfer, wider die beklagte Partei Republik Österreich, vertreten durch die Finanzprokuratur, Wien 1, Singerstraße 17-19, wegen 47 Mio S sA und Feststellung infolge Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 19. April 1999, GZ 14 R 203/98w-25, womit infolge Berufung der beklagten Partei das Zwischenteilurteil des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 24. August 1998, GZ 31 Cg 29/97f-16, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

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Entscheidungstext nº 1Ob191/99s of Oberster Gerichtshof, November 23, 1999

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

23.11.1999

Geschäftszahl

1Ob191/99s

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer, Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer und Dr. Zechner als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Franz H*****, vertreten durch Dr. Hans Otto Schmidt, Rechtsanwalt in Wien als Verfahrenshelfer, wider die beklagte Partei Republik Österreich, vertreten durch die Finanzprokuratur, Wien 1, Singerstraße 17-19, wegen 47 Mio S sA und Feststellung infolge Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 19. April 1999, GZ 14 R 203/98w-25, womit infolge Berufung der beklagten Partei das Zwischenteilurteil des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 24. August 1998, GZ 31 Cg 29/97f-16, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

Spruch

 

Der Revision wird Folge gegeben.

 

Die Entscheidungen der Vorinstanzen werden dahin abgeändert, dass das Klagebegehren, die beklagte Partei sei schuldig, der klagenden Partei 47 Mio S samt 12 % Zinsen seit Klagstag binnen 14 Tagen bei Exekution zu bezahlen, abgewiesen wird.

 

Die klagende Partei ist schuldig, der beklagten Partei die mit 217.079 S (darin 80 S Barauslagen) bestimmten Kosten des erstinstanzlichen Verfahr...

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