Entscheidungstext nº 9ObA262/99s of Oberster Gerichtshof, November 03, 1999

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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Maier als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Steinbauer und Dr. Hradil sowie die fachkundigen Laienrichter Dr. Zeitler und Dr. Hajek als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei Mag. Hermine B*****, Angestellte, ***** vertreten durch Dr. Herbert Klinner, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei O*****FL-9490 Vaduz,***** vertreten durch Dr. Reinhard Langner, Rechtsanwalt in Wien, wegen S

172.500 sA, infolge Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 29. Juni 1999, GZ 8 Ra 20/99s-92, womit infolge Berufung der beklagten Partei das Urteil des Arbeits- und Sozialgerichtes Wien vom 20. März 1998, GZ 7 Cga 364/93-87, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

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Entscheidungstext nº 9ObA262/99s of Oberster Gerichtshof, November 03, 1999

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

03.11.1999

Geschäftszahl

9ObA262/99s

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Maier als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Steinbauer und Dr. Hradil sowie die fachkundigen Laienrichter Dr. Zeitler und Dr. Hajek als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei Mag. Hermine B*****, Angestellte, ***** vertreten durch Dr. Herbert Klinner, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei O*****FL-9490 Vaduz,***** vertreten durch Dr. Reinhard Langner, Rechtsanwalt in Wien, wegen S

172.500 sA, infolge Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 29. Juni 1999, GZ 8 Ra 20/99s-92, womit infolge Berufung der beklagten Partei das Urteil des Arbeits- und Sozialgerichtes Wien vom 20. März 1998, GZ 7 Cga 364/93-87, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

Spruch

 

Der Revision wird teilweise Folge gegeben.

 

Das angefochtene Urteil wird dahin abgeändert, dass die Entscheidungen der Vorinstanzen einschließlich des bestätigten Teils zu lauten haben:

 

"Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei S 75.000 netto samt 4 % Zinsen seit 1. 2. 1984 zu zahlen.

 

Hingegen wird das Mehrbegehren, die beklagte Partei sei sc...

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