Entscheidungstext nº 1Ob117/99h of Oberster Gerichtshof, October 27, 1999
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Der Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer, Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer und Dr. Zechner als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden und gefährdeten Partei P*****, vertreten durch Dr. Herbert Pochieser, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagten Parteien und Gegner der gefährdeten Partei 1.) Mag.pharm. Jürgen R*****, 2.) Mag.pharm. Dr. Christiane K*****, 3.) Mag.pharm. Hannelore H*****, 4.) Mag.pharm. Bärbel P*****, 5.) Mag.pharm. Hansjörg R*****, 6.) Mag.pharm. Erika A*****, 7.) Mag.pharm. Claudia P*****, 8.) Mag.pharm. Dr. Gerhard S*****, 9.) Mag.pharm. Karlheinz W*****, 10.) Mag.pharm. Max W*****,
11.) Mag.pharm. Dr. Wolfgang G*****, alle angestellte Apotheker, alle c/o Österreichische Apothekerkammer, Wien 9, Spitalgasse 31, die erst- bis siebent- und neunt- bis elftbeklagten Parteien vertreten durch Dr. Hans Robicsek, Rechtsanwalt in Wien, und 12.) Österreichische Apothekerkammer, Wien 9, Spitalgasse 31, vertreten durch Dr. Peter Knirsch und Dr. Johannes Gschaider, Rechtsanwälte in Wien, wegen Unterlassung (Streitwert im Provisorialverfahren 100.000 S) infolge der Revisionsrekurse der klagenden und gefährdeten Partei sowie der erst- bis siebent- und neunt- bis zwölftbeklagten Parteien (soweit als Gegner der gefährdeten Partei) gegen den Beschluß des Oberlandesgerichts Wien als Rekursgericht vom 31. Juli 1998, GZ 11 R 35/98t-12, womit der Beschluß des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 28. November 1997, GZ 21 Cg 178/97v-2, teils abgeändert und teils mit Maßgaben bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung folgendenBeschlußgefaßt:See the full content of this document
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Entscheidungstext nº 1Ob117/99h of Oberster Gerichtshof, October 27, 1999
Gericht
OGHEntscheidungsdatum27.10.1999Geschäftszahl1Ob117/99hKopfDer Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schlosser als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer, Dr. Gerstenecker, Dr. Rohrer und Dr. Zechner als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden und gefährdeten Partei P*****, vertreten durch Dr. Herbert Pochieser, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagten Parteien und Gegner der gefährdeten Partei 1.) Mag.pharm. Jürgen R*****, 2.) Mag.pharm. Dr. Christiane K*****, 3.) Mag.pharm. Hannelore H*****, 4.) Mag.pharm. Bärbel P*****, 5.) Mag.pharm. Hansjörg R*****, 6.) Mag.pharm. Erika A*****, 7.) Mag.pharm. Claudia P*****, 8.) Mag.pharm. Dr. Gerhard S*****, 9.) Mag.pharm. Karlheinz W*****, 10.) Mag.pharm. Max W*****,11.) Mag.pharm. Dr. Wolfgang G*****, alle angestellte Apotheker, alle c/o Österreichische Apothekerkammer, Wien 9, Spitalgasse 31, die erst- bis siebent- und neunt- bis elftbeklagten Parteien vertreten durch Dr. Hans Robicsek, Rechtsanwalt in Wien, und 12.) Österreichische Apothekerkammer, Wien 9, Spitalgasse 31, vertreten durch Dr. Peter Knirsch und Dr. Johannes Gschaider, Rechtsanwälte in Wien, wegen Unterlassung (Streitwert im Provisorialverfahren 100.000 S) infolge der Revisionsrekurse der klagenden und gefährdeten Partei sowie der erst- bis siebent- und neunt- bis zwölftbeklagten Parteien (soweit als Gegner der gefährdeten Partei) gegen den Beschluß des Oberlandesgerichts Wien als Rekursgericht vom 31. Juli 1998, GZ 11 R 35/98t-12, womit der Beschluß des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 28. November 1997, GZ 21 Cg 178/97v-2, teils abgeändert und teils mit Maßgaben bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung folgenden Beschluß gefaßt:Spruch I. Die Revisionsrekurse der klagenden und gefährdeten Partei sowie der erst- bis siebent- und neunt- bis elftbeklagten Parteien als Gegner der gefährdeten Partei werden soweit das Rechtsmittel nicht von der erstbeklagten Partei allein erhoben wurde (unten II.), zurückgewiesen. Die klagende und gefährdete Partei hat die Kosten ihrer Revisionsrekursbeantwortung vorläufig selbst zu tragen; die erst- bis siebent- und neunt- bis elftbeklagten Parteien als Gegner der gefährdeten Partei haben die Kosten ihrer Revisionsrekursbeantwortung endgültig selbst zu tragen. II. Den Revisionsrekursen der erst- (vgl. oben I.) und der zwölftbeklagten Partei als Gegner der gefährdeten Partei wird hinge...See the full content of this document
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