Entscheidungstext nº 3Ob30/97a of Oberster Gerichtshof, June 28, 1999

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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Angst als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Hon. Prof. Dr. Danzl als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Iris S*****, vertreten durch Dr. Karl Friedrich Strobl, Rechtsanwalt in Salzburg, gegen die beklagte Partei Dr. Peter L*****, vertreten durch Dr. Friedrich Harrer und Dr. Iris Harrer-Hörzinger, Rechtsanwälte in Salzburg, wegen 284.308,44 S sA, infolge außerordentlicher Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Linz als Berufungsgericht vom 26. November 1996, GZ 3 R 188/96d-23, womit infolge Berufung beider Parteien das Urteil des Landesgerichtes Salzburg vom 26. Juni 1996, GZ 2 Cg 210/95x-16, abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

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Entscheidungstext nº 3Ob30/97a of Oberster Gerichtshof, June 28, 1999

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

28.06.1999

Geschäftszahl

3Ob30/97a

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Angst als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Hon. Prof. Dr. Danzl als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Iris S*****, vertreten durch Dr. Karl Friedrich Strobl, Rechtsanwalt in Salzburg, gegen die beklagte Partei Dr. Peter L*****, vertreten durch Dr. Friedrich Harrer und Dr. Iris Harrer-Hörzinger, Rechtsanwälte in Salzburg, wegen 284.308,44 S sA, infolge außerordentlicher Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Linz als Berufungsgericht vom 26. November 1996, GZ 3 R 188/96d-23, womit infolge Berufung beider Parteien das Urteil des Landesgerichtes Salzburg vom 26. Juni 1996, GZ 2 Cg 210/95x-16, abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

Spruch

 

Der außerordentlichen Revision wird teilweise Folge gegeben.

 

Das angefochtene Urteil wird teilweise bestätigt und teilweise dahin abgeändert, daß die Entscheidung insgesamt lautet:

 

"1. Die Klageforderung besteht mit 224.308,44 S zu Recht.

 

2. Die eingewendete Gegenforderung von 109.441,26 S besteht nicht zu Recht.

 

3. Die beklagte Partei ist daher schuldig, der klagenden Partei 224.308,44 S samt 8,5 % Zinsen seit 12. 7. 1995 binnen 14 Tagen zu bezahlen.

 

4. Das Mehrbegehren, die beklagte Partei sei schuldig, der klagenden Partei weitere 60.000 S samt 8,5 % Zinsen seit 12. 7. 1995 zu bezahlen, wird abgewiesen.

 

5. Die beklagte Partei ist ferner schuldig, der klagenden Partei die mit 75.853,27 S (darin 8.621,47 S USt und 24.124,44 S Barauslagen) ...

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