Entscheidungstext nº 7Ob372/98a of Oberster Gerichtshof, May 12, 1999
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Der Oberste Gerichtshof hat durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofes Dr. Schalich als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Tittel, Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Hradil und Dr. Schaumüller als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Franz W*****, vertreten durch Dr. Rudolf Rabl und Dr. Wolfgang Aigner, Rechtsanwälte in Ried im Innkreis, wider die beklagte Partei G***** Versicherungs-AG, ***** vertreten durch Ploil, Krepp & Partner, Rechtsanwälte in Wien, wegen S 96.000 sA, Rente (Streitwert S 288.000) und Feststellung (Streitwert S 100.000), infolge Rekurses der klagenden Partei gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Linz als Berufungsgerichtes vom 3. September 1998, GZ 11 R 201/98b-24, womit infolge Berufung der beklagten Partei das Urteil des Landesgerichtes Ried im Innkreis vom 18. Mai 1998, GZ 5 Cg 56/97f-18, aufgehoben wurde, den
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Entscheidungstext nº 7Ob372/98a of Oberster Gerichtshof, May 12, 1999
Gericht
OGHEntscheidungsdatum12.05.1999Geschäftszahl7Ob372/98aKopfDer Oberste Gerichtshof hat durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofes Dr. Schalich als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Tittel, Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Hradil und Dr. Schaumüller als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Franz W*****, vertreten durch Dr. Rudolf Rabl und Dr. Wolfgang Aigner, Rechtsanwälte in Ried im Innkreis, wider die beklagte Partei G***** Versicherungs-AG, ***** vertreten durch Ploil, Krepp & Partner, Rechtsanwälte in Wien, wegen S 96.000 sA, Rente (Streitwert S 288.000) und Feststellung (Streitwert S 100.000), infolge Rekurses der klagenden Partei gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Linz als Berufungsgerichtes vom 3. September 1998, GZ 11 R 201/98b-24, womit infolge Berufung der beklagten Partei das Urteil des Landesgerichtes Ried im Innkreis vom 18. Mai 1998, GZ 5 Cg 56/97f-18, aufgehoben wurde, den Beschluß gefaßt:Spruch Dem Rekurs wird nicht Folge gegeben. Die Kosten des Rekursverfahrens vor dem Obersten Gerichtshof sind weitere Verfahrenskosten erster Instanz.Text Begründung: Der Kläger hat bei der beklagten Partei eine Er- und Ablebensversicherung mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung abgeschlossen. Der Versicherungsbeginn war am 1. 3. 1989, die Versicherung endet am 1. 3. 2003. Für den Fall der Berufsunfähigkeit wurden eine jährliche Barrente von S 96.000 sowie Prämienbefreiung vereinbart. Der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung liegen die Besonderen Bedingungen der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung zugrunde, deren für den ...See the full content of this document
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