Entscheidungstext nº 5Ob197/97z of Oberster Gerichtshof, July 08, 1997

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Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Klinger als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Floßmann, Dr.Tittel, Dr.Baumann und Dr.Hradil als weitere Richter in der Rechtssache des Antragstellers Markus S*****, vertreten durch Dr.Karl Krückl und Dr.Kurt Lichtl, Rechtsanwälte in Linz, wider die Antragsgegner 1. ***** S*****, 2. Heinz P*****, 3. Helmut F*****, 4. Notburga H*****, 5. Waltraud U*****, 6. Reingard U*****, 7. Maria A*****, 8. Mag.Günther E*****,

9. Ulrike K*****, 10. Ingrid H*****, 11. Herbert P*****, 12. Herbert S*****, 13. Maria S*****, 14. Mag.Engelbert S*****, 15. Marianne S*****, 16. Mag.Rainer K*****, 17. Mag.Silvia K*****, 18. Peter M*****, 19. Marianne M*****, 20. Alois K*****, 21. Martha K*****, 22. Karl K*****, 23. Irina K*****, 24. Helmut S*****, 25. Erika S*****,

26. Günther G*****, 27. Helga G*****, 28. Dr.Bruno G*****, 29. Sabine G*****, 30. Leopold K*****, 31. Gertrude K*****, 32. Peter S*****,

33. Roswitha S*****, 34. Helmut H*****, 35. Wilfriede H*****, 36. Gottfried S*****, 37. Elisabeth S*****, 38. Hermann L*****, 39. Erika L*****, 40. Josef B*****, 41. Hilda B*****, 42. Dipl.Ing.Dr.Edmund N*****, 43. Erika N*****, 44. Heinz M*****, 45. Gudrun M*****, 46. Felix K*****, die 8., 9., 12., 13., 14., 16., 17., 36., 37., und 42. Antragsgegner vertreten durch Dr.Winfried Sattlegger ua, Rechtsanwälte in Linz, wegen Überprüfung eines Beschlusses der Mehrheit der Miteigentümer gemäß § 14 Abs 3 iVm § 26 Abs 1 Z 4 WEG, infolge Revisionsrekurses des Antragstellers gegen den Sachbeschluß des Landesgerichtes Linz als Rekursgericht vom 6.Februar 1997, GZ 14

R 23/97v-44, womit der Sachbeschluß des Bezirksgerichtes Linz-Land vom 7.Oktober 1996, GZ 17 Msch 11/95-36, bestätigt wurde, den

Beschluß

gefaßt:

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Extract


Entscheidungstext nº 5Ob197/97z of Oberster Gerichtshof, July 08, 1997

Spruch

Dem Revisionsrekurs wird nicht Folge gegeben.

Begründung:

Der Antragsteller ist Miteigentümer zu 333/10000 Anteilen der Liegenschaft EZ *****, GB *****, die Antragsgegner sind die übrigen Miteigentümer der Reihenhausanlage *****weg, ***** an der Wohnungseigentum begründet ist. Mit seinem Antrag vom 6.10.1994 begehrte der Antragsteller die Feststellung, daß der Mehrheitsbeschluß der Miteigentümer der obgenannten Liegenschaft, hinsichtlich der Errichtung einer Streetball-Anlage, der dem Antragsteller am 21.9.1994 schriftlich kundgemacht worden sei, nach § 14 Abs 3 iVm § 26 Abs 1 Z 4 WEG rechtsunwirksam sei. In der ersten Septemberwoche 1994 sei auf der Liegenschaft in unmittelbarer Nähe des Wohnungseigentumsobjektes des Antragstellers neben einer dort befindlichen...

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