Entscheidungstext nº 3Ob125/95 of Oberster Gerichtshof, March 13, 1996

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Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Hofmann als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Angst, Dr.Graf, Dr.Pimmer und Dr.Zechner, als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei Dipl.Ing. Edith B*****, vertreten durch Dr.Walter Scherlacher und Dr.Susanne Tichy-Scherlacher, Rechtsanwälte in Wien, wider die verpflichtete Partei Dietrich K*****, vertreten durch Dr.Anton Paul Schaffer, Rechtsanwalt in Wien, wegen Versteigerung einer gemeinschaftlichen Liegenschaft, infolge Rekurses der betreibenden Partei gegen den Beschluß des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgerichtes vom 10.Juli 1995, GZ 47 R 135/95-26, womit der Beschluß des Bezirksgerichtes Hernals  vom 3.April 1995, GZ 7 E 131/94-b20, aufgehoben wurde, den

Beschluß

gefaßt:

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Extract


Entscheidungstext nº 3Ob125/95 of Oberster Gerichtshof, March 13, 1996

Spruch

Dem Rekurs wird nicht Folge gegeben.

Die betreibende Partei hat die Kosten ihres Rekurses selbst zu tragen.

Begründung:

Der betreibenden Partei wurde gegen den Verpflichteten zum Zweck der Auseinandersetzung die Exekution durch Versteigerung der gemeinschaftlichen Liegenschaft bewilligt. Das Erstgericht ordnete zugleich an, daß die Einleitung des Versteigerungsverfahrens im Grundbuch anzumerken ist. Die Liegenschaft steht zu insgesamt 25/27 im...

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