Entscheidungstext nº 1Ob51/95 of Oberster Gerichtshof, December 01, 1995

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Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Schlosser als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Schiemer, Dr.Gerstenecker, Dr.Rohrer und Dr.Zechner als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Otto H*****, vertreten durch Dr.Peter Kaliwoda, Rechtsanwalt in St.Pölten, wider die beklagte Partei Republik Österreich, vertreten durch die Finanzprokuratur, Wien 1., Singerstraße 17-19, wegen S 250.000 sA, infolge Revision der beklagten Partei gegen das Zwischenurteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgerichtes vom 30.August 1995, GZ 14 R 92/95-14, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Landesgerichtes für ZRS Wien vom 25.Jänner 1995, GZ 31 Cg 19/94-9, abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

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Entscheidungstext nº 1Ob51/95 of Oberster Gerichtshof, December 01, 1995

Spruch

Der Revision wird nicht Folge gegeben.

Die Kosten des Revisionsverfahrens sind weitere Prozeßkosten.

Entscheidungsgründe:

Der Kläger ist der uneheliche Sohn des am 3.9.1987 verstorbenen Erblassers. Das Verlassenschaftsverfahren wurde beim Bezirksgericht St.Pölten geführt. In diesem Verfahren wurde ein zwischen dem Erblasser und dessen Frau am 31.7.1985 geschlossener, durch ein wechselseitiges Testament über das der letztwilligen freien Ver...

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