Entscheidungstext nº 7Ob561/95 of Oberster Gerichtshof, October 18, 1995
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Summary
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Warta als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Niederreiter, Dr.Schalich, Dr.Tittel und Dr. Dr.I.Huber als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Peter A*****, vertreten durch Dr.Edmund Pointinger, Rechtsanwalt in Bad Hall, wider die beklagte Partei Emilie A*****, vertreten durch Dr.Peter Pfarl, Rechtsanwalt in Bad Ischl, wegen S 1,627.333,33 sA, infolge Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Linz als Berufungsgericht vom 7.März 1995, GZ 2 R 228/94-12, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Landesgerichtes Wels vom 26.Juli 1994, GZ 4 Cg 45/94-8, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:
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Entscheidungstext nº 7Ob561/95 of Oberster Gerichtshof, October 18, 1995
Spruch
Der Berufung wird teilweise Folge gegeben.Die Entscheidungen der Vorinstanzen werden dahin abgeändert, daß das Urteil einschließlich des unangefochtenen und des bestätigten Teiles insgesamt lautet:"1. Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei S 133.333,33 samt 4 % Zinsen seit 1.5.1991 binnen 14 Tagen bei sonstiger Exekution zu zahlen.2. Die beklagte Partei ist weiters schuldig, der klagenden Partei S 1,291.333,33 samt 4 % Zinsen seit 1.5.1991 bei sonstiger Exekution in die Liegenschaft EZ 11 Grundbuch ***** W***** bestehend aus dem Grundstück 226 Baufläche (Haus T*****) binnen 14 Tagen zu zahlen.Das Mehrbegehren auf Zahlung weiterer S 202.666,67 samt 5 % Zinsen seit 1.5.1991 sowie auf Zahlung des Betrages von 1,291.333,33 S bei sonstiger Exekution ohne Beschränkung auf die Liegenschaft EZ 11 Grundbuch ***** W***** wird abgewiesen.Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei die in allen Instanzen mit insgesamt S 218.895,20 (darin enthalten S 17.564,20 Umsatzsteuer und S 113.510,- Barauslagen) bestimmten Verfahrenskosten binnen 14 Tagen zu ersetzen.Entscheidungsgründe:Der am 17.10.1946 geborene Kläger ist das einzige, aus der ersten Ehe des am 5.4.1991 kurz vor Vollendung des 67.Lebensjahres verstorbenen Josef A*****. Die Beklagte war dessen zweite Ehefrau, mit der er seit 26.9.1963 verheiratet war. Josef A***** setzte die Beklagte mit seinem Testament vom 26.2.1976, das am 30.4.1991 im Verlassenschaftsverfahren ku...See the full content of this document
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