Entscheidungstext nº 12Os1/94 of Oberster Gerichtshof, March 17, 1994

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Der Oberste Gerichtshof hat am 17.März 1994 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Horak als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Rzeszut, Dr.Schindler, Dr.Adamovic und Dr.Holzweber als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag.Jannach als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Alexander H***** wegen des Verbrechens des schweren Raubes nach §§ 142 Abs. 1, 143 Satz 1, zweiter Fall StGB und anderer strafbarer Handlungen über die Nichtigkeitsbeschwerde und die Berufung des Angeklagten gegen das Urteil des Geschworenengerichtes beim Landesgericht Feldkirch vom 3. November 1993, GZ 16 Vr 698/93-44, nach öffentlicher Verhandlung in Anwesenheit des Vertreters des Generalprokurators, der Generalanwältin Dr.Bierlein, und des Verteidigers Dr.Heinke, jedoch in Abwesenheit des Angeklagten, zu Recht erkannt:

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Entscheidungstext nº 12Os1/94 of Oberster Gerichtshof, March 17, 1994

Spruch

Die Nichtigkeitsbeschwerde wird verworfen.

Der Berufung wird nicht Folge gegeben.

Gemäß § 390 a StPO fallen dem Angeklagten die Kosten des Rechtsmittelverfahrens zur Last.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Der am 8.Mai 1965 geborene Alexander H***** wurde auf Grund des (anklagekonformen) Wahrspruchs der Geschworenen der Verbrechen (I) des schweren Raubes nach §§ 142 Abs. 1, 143 (Satz 1) zweiter Fall StGB und (II) der schweren Erpressung nach §§ 144 Abs. 1, 145 Abs. 1 Z ...

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