Entscheidungstext nº 7Ob619/91 of Oberster Gerichtshof, December 19, 1991
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Summary
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Wurz als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Warta, Dr. Egermann, Dr. Niederreiter und Dr. Schalich als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei B***** WARENHANDEL AG, ***** vertreten durch Dr. Hans Perner, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagten Parteien 1.) Richard G*****, vertreten durch Dr. Guido Held, Rechtsanwalt in Graz, und
2.) S***** ÖSTERREICHISCHE WARENHANDELS-AG, ***** vertreten durch Dr. Peter Raits ua Rechtsanwälte in Salzburg, wegenS 1,112.535,98 sA (Revisionsinteresse der klagenden ParteiS 612.535,98, Revisionsinteresse der beklagten ParteiS 500.000,--) infolge Revision aller Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Graz als Berufungsgerichtes vom 18. Juni 1991, GZ 6 R 299/90-29, womit infolge Berufung der klagenden und der erstbeklagten Parteie das Urteil des Kreisgerichtes Leoben vom 27. September 1990, GZ 4 Cg 13/89-18, teilweise bestätigt und teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:See the full content of this document
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Entscheidungstext nº 7Ob619/91 of Oberster Gerichtshof, December 19, 1991
Spruch
Den Revisionen der beklagten Parteien, nicht aber der Revision der klagenden Partei, wird teilweise Folge gegeben und das angefochtene Urteil des Berufungsgerichtes hinsichtlich seines Zuspruches von S 500.000,-- sA an die klagenden Partei dahin abgeändert, sodaß es in seiner Gesamtheit zu lauten hat:"Das Klagebegehren des Inhalts, die beklagten Parteien sind schuldig, der klagenden Partei S 1,112.535,98 sA zu bezahlen, wird abgewiesen.Die klagende Partei ist schuldig, der erstbeklagten Partei die mit S 151.400,01 (darin S 25.233,33 Ust) bestimmten Verfahrenskosten erster Instanz, die mit S 67.465,10 (darin S 7.629,52 Ust und S 21.688,-- Barauslagen) und die mit S 52.308,64 (darin S 7.051,44 Ust und S 10.000,-- Barauslagen) bestimmten Kosten des Revisionsverfahrens binnen 14 Tagen bei Exekution zu bezahlen. Die klagende Partei ist weiters schuldig, der zweitbeklagten Partei die mit S 152.850,80 (darin S 25.475,13 Ust) bestimmten Verfahrenskosten erster Instanz, die mit S 51.823,80 (darin S 8.637,30 Ust) bestimmten Kosten des Berufungsverfahrens und die mit S 52.308...See the full content of this document
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