Entscheidungstext nº 5Ob117/91 of Oberster Gerichtshof, December 17, 1991

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Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Jensik als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Zehetner, Dr.Klinger, Dr.Schwarz und Dr.Floßmann als Richter in der Grundbuchssache der Antragstellerin T***** GesmbH & Co *****-KG, ***** vertreten durch Dr.Wilfried Haslauer, Rechtsanwalt in Salzburg, wegen grundbücherlicher Eintragungen ob der Liegenschaft EZ *****, und Einreihung einer Urkunde infolge Revisionsrekurses der Antragstellerin gegen den Beschluß des Landesgerichtes Salzburg als Rekursgericht vom 12.September 1991, GZ 22 R 607/90, womit der Beschluß des Bezirksgerichtes Hallein vom 31.August 1990, GZ TZ 1546/90, Uh 2/90, bestätigt wurde, folgenden

                             Beschluß

gefaßt:

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Extract


Entscheidungstext nº 5Ob117/91 of Oberster Gerichtshof, December 17, 1991

Spruch

Dem Revisionsrekurs wird nicht Folge gegeben.

Begründung:

In dem am 20.Juni 1990 beim Erstgericht eingelangten Grundbuchsgesuch beantragte die T***** Gesellschaft mbH & Co *****-KG als Eigentümerin der Liegenschaft EZ ***** Grundbuch ***** unter Hinweis auf das zu CLNR 11 a dieser Liegenschaft für Dr.med.Gerald S*****, geboren am *****, einverleibte Bestandrecht mit der Behauptung, zugunsten Dris.med.Gerald S***** sei der Superädifikatsvertrag und die Mietvereinbarung samt Nachtrag vom 27.7.1989 und der II. Nachtrag vom 7.6.1990 in der Sammlung der beim Bezirksgericht ***** hinterlegten Liegenschafts- und Bauwerksurkunden bezüglich des in EZ ***** desselben Grundbuches gemäß § 435 ABGB ersi...

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