Entscheidungstext nº 13Os99/89 (13Os100/89) of Oberster Gerichtshof, September 28, 1989

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Der Oberste Gerichtshof hat am 28.September 1989 durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Harbich als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Hörburger, Dr. Brustbauer (Berichterstatter), Dr. Kuch und Dr. Markel als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Dr. Toth als Schriftführerin in der Strafsache gegen Peter M*** und andere wegen des Verbrechens nach § 12 Abs 1 SuchtgiftG und weiteren strafbaren Handlungen über die Nichtigkeitsbeschwerde, die Berufung und die Beschwerde (§ 494 a Abs 4 StPO) der Angeklagten Manuela M*** sowie über die Berufung des Angeklagten Peter M*** gegen das Urteil und den Beschluß des Landesgerichts Linz als Schöffengerichts vom 30.Mai 1989, GZ. 34 b Vr 2147/88-64, nach öffentlicher Verhandlung in Anwesenheit des Vertreters des Generalprokurators, Generalanwalts Dr. Jerabek, der Angeklagten Manuela M*** sowie der Verteidiger Dr. Ditzlbauer und Dr. Gabler, jedoch in Abwesenheit des Angeklagten Peter M***, zu Recht erkannt:

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Entscheidungstext nº 13Os99/89 (13Os100/89) of Oberster Gerichtshof, September 28, 1989

Spruch

Die Nichtigkeitsbeschwerde wird verworfen.

Den Berufungen der Angeklagten Manuela M*** und Peter M*** sowie der Beschwerde der Angeklagten Manuela M*** wird nicht Folge gegeben.

Gemäß § 390 a StPO fallen den Angeklagten Peter M*** und Manuela M*** die Kosten des Rechtsmittelverfahrens zur Last.

Gründe:

Die am 19.November 1963 geborene Manuela M*** wurde des Verbrechens nach § 12 Abs 1 SuchtgiftG schuldig erkannt, weil sie i...

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