Entscheidungstext nº 14Os57/88 of Oberster Gerichtshof, May 18, 1988

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Der Oberste Gerichtshof hat am 18.Mai 1988 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Kral als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon.Prof. Dr. Steininger, Dr. Horak, Dr. Lachner und Dr. Massauer als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Dr. Schumacher als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Willi B*** und einen anderen wegen des Vergehens des teils vollendeten, teils versuchten schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs. 2 und 15 StGB über die Nichtigkeitsbeschwerde und die Berufung des Angeklagten Max Emil O*** gegen das Urteil des Landesgerichtes Innsbruck als Schöffengericht vom 26.Februar 1988, GZ 24 Vr 4204/87-53, nach öffentlicher Verhandlung in Anwesenheit des Vertreters des Generalprokurators, Generalanwalt Dr. Tschulik, und des Verteidigers Dr. Werner Zaufal, jedoch in Abwesenheit des Angeklagten Max Emil O*** zu Recht erkannt:

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Entscheidungstext nº 14Os57/88 of Oberster Gerichtshof, May 18, 1988

Spruch

Der Nichtigkeitsbeschwerde wird teilweise Folge gegeben und das angefochtene Urteil, das im übrigen unberührt bleibt, im Einziehungserkenntnis, soweit dieses (auch) neun Banknoten a 50.000 bolivianische Peso, vier Banknoten a 500.000 bolivianische Peso in Scheckwährung, vier Banknoten a 100.000 bolivianische Peso in Scheckwährung und 28 Banknoten a 1.000 boliviani...

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