Entscheidungstext nº 14Os161/87 of Oberster Gerichtshof, March 09, 1988

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Der Oberste Gerichtshof hat am 9.März 1988 durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofes Dr. Kral als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon.Prof. Dr. Steininger, Dr. Horak, Dr. Lachner und Dr. Massauer als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Dr. Schumacher als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Dr.Klaus F*** wegen des Verbrechens des schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs. 3 StGB und einer anderen strafbaren Handlung über die von der Generalprokuratur erhobene Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes gegen das Urteil des Landesgerichtes Klagenfurt als Schöffengericht vom 7. November 1985, GZ 7 Vr 925/82-99, nach öffentlicher Verhandlung in Anwesenheit des Vertreters des Generalprokurators, des Generalanwaltes Dr. Bassler, und des Verteidigers Dr. Wolf D. Polte, jedoch in Abwesenheit des Angeklagten zu Recht erkannt:

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Entscheidungstext nº 14Os161/87 of Oberster Gerichtshof, March 09, 1988

Spruch

Das Urteil des Landesgerichtes Klagenfurt vom 7.November 1985, GZ 7 Vr 925/82-99, verletzt, soweit der Angeklagte Dr.Klaus F*** zu Punkt A/ des Urteilssatzes des Verbrechens des schweren Betruges schuldig gesprochen wurde, das Gesetz in den Bestimmungen der §§ 146, 147 Abs. 3 StGB.

Das angefochtene Urteil, das im übrigen unberührt bleibt, wird im bezeichneten Schuldspruch sowie demgemäß auch im Strafausspruch aufgehoben und gemäß § 288 Abs. 2 Z 3 StPO in der Sache selbst zu Recht erkannt:

Dr.Klaus F*** wird von der wider ihn erhobenen Anklage, er habe im Oktobe...

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